Nach einem Verkehrsunfall in Eschenz musste am Mittwochmorgen ein Fussgänger mittelschwer verletzt ins Spital gebracht werden.
Sein Hund wurde tödlich verletzt.
Eine Fussgängerin und ihr Hund wurden beim Zusammenstoss mit einem Auto am Mittwochabend in Egnach verletzt. Die Frau musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 18 Uhr war ein 63-jähriger Autofahrer auf der Romanshornerstrasse Richtung Romanshorn unterwegs.
Wegen einer Gewässerverschmutzung kam es in der Nacht zum Samstag im Tägelbach in Frauenfeld zu einem grösseren Fischsterben.
Der Schaden kann noch nicht beziffert werden.
Beim Brand einer Scheune in Frauenfeld entstand in der Nacht auf Freitag Sachschaden. Personen wurden keine verletzt, mehrere Tiere konnten gerettet werden.
Kurz nach 1 Uhr meldeten mehrere Personen der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Gebäude beim Unteren Mätteli brenne.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Die Schildkröte, die letzten Freitag in Wängi gefunden wurde, ist schon bald wieder zuhause.
Die Besitzerin hat sich bei uns gemeldet und wird "Schildbert", wie er liebevoll vom Team des Polizeipostens Aadorf genannt wurde, abholen.
Am Freitagnachmittag ist diese Schildkröte auf einem Parkplatz an der Frauenfelderstrasse in Wängi gefunden worden.
Wer weiss, wem dieses Tierchen gehört, soll sich bitte beim Polizeiposten Aadorf unter 058 345 22 70 melden.
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau ist mit der Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel teilweise einverstanden.
Wie er in seiner Vernehmlassungsantwort ans Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation schreibt, seien insbesondere die Schwellenwerte bei Bibern und Wölfen zu tief angesetzt.
Ein Motorradfahrer kollidierte am Montagnachmittag in Uesslingen-Buch mit einem Reh.
Er musste mit leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am 4. April 2024 wurden im Raum Dussnang drei Alpakas von einem Grossraubtier getötet.
Aufgrund der Rissbilder und der vorgefundenen Spuren identifizierte die Jagd- und Fischereiverwaltung einen Wolf als Verursacher. Diese Beurteilung wurde nun auch durch die Resultate einer DNA-Analyse bestätigt.
Gestern Donnerstag, 4. April 2024, wurden im Raum Dussnang drei Alpakas von einem Grossraubtier getötet.
Die Analysen der Rissbilder und der vorgefundenen Spuren weisen auf einen Wolf als Verursacher hin.
Eine Frau hat am Freitagmorgen einen Papagei im Werkhof in Bischofszell gefunden.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht nach dem Halter oder der Halterin des Vogels.
Am frühen Nachmittag meldete ein Autofahrer, dass es auf der Autobahn bei Müllheim zu einer Kollision mit einem Greifvogel gekommen sei und dieser noch auf der Fahrbahn liegen dürfte.
Die Besatzung von Bodan 602 machte sich auf den Weg und konnte wenig später tatsächlich einen verletzten Mäusebussard von der Fahrbahn retten.
Am Samstagmorgen gingen gleich mehrere Meldungen über Schafe neben oder auf der Strasse bei uns ein.
Einige Weidezäune hielten dem schweren Schnee nicht stand und die wolligen Zeitgenossen gingen auf Erkundungstour.
Am Samstagmorgen gingen gleich mehrere Meldungen über Schafe neben oder auf der Strasse bei uns ein. Einige Weidezäune hielten dem schweren Schnee nicht stand und die wolligen Zeitgenossen gingen auf Erkundungstour.
Die Tiere wurden durch unsere Patrouillen auf die Weide zurück eskortiert und die Zäune aufgestellt, damit niemand zu Schaden kommt.