Am 4. April 2024 wurden im Raum Dussnang drei Alpakas von einem Grossraubtier getötet.
Aufgrund der Rissbilder und der vorgefundenen Spuren identifizierte die Jagd- und Fischereiverwaltung einen Wolf als Verursacher. Diese Beurteilung wurde nun auch durch die Resultate einer DNA-Analyse bestätigt.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste in der Nacht zum Donnerstag in Wängi seinen Führerausweis abgeben.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kontrollierten kurz nach Mitternacht in Wängi einen Autofahrer.
Jedes Jahr verunfallen 800 Personen mit dem Velo schwer, 23 sterben. Besonders fatale Folgen haben Hirnverletzungen.
Die BFU hat deshalb verschiedene Systeme in Velohelmen getestet, die vor gefährlichen Drehkräften schützen: Helme mit einem Rotationsdämpfungssystem (RDS), wie MIPS, schützen besser vor Hirnverletzungen als solche ohne. Die BFU empfiehlt deshalb, beim Velofahren einen Helm mit RDS zu tragen und ihn beim Kauf anzuprobieren.
In unseren Küchen stehen einerseits viele elektrische Geräte, andererseits wird mit hohen Temperaturen gearbeitet.
Ablenkung und unsachgemässer Umgang mit den Geräten sind für viele Küchenbrände in der Schweiz verantwortlich. Mit der heute lancierten Kampagne zeigt die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB, wie sich Küchenbrände einfach vermeiden lassen.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kreuzlingen mussten am Dienstag zwei Personen ins Spital gebracht werden.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste in der Nacht auf Sonntag in Bottighofen seinen Führerausweis abgeben.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kontrollierten kurz nach 2 Uhr an der Hauptstrasse einen Autofahrer.
Am Samstagmorgen wurde in Scherzingen nach einem Einschleichdiebstahl ein Tatverdächtiger festgenommen und Deliktsgut sichergestellt.
Die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Näggenbergstrasse bemerkten kurz vor 7 Uhr eine fremde Person in ihrem Haus. Ein unbekannter Täter flüchtete, ein Bewohner folgte dem Mann durch das Wohnquartier, verlor ihn jedoch aus den Augen.
Eine Fussgängerin wurde am Freitag in Uttwil von einem rückwärtsfahrenden Auto angefahren.
Sie wurde leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Im Februar 2024 hat das Hochbauamt des Kantons Thurgau über das Ergebnis des Studienauftrags für die Erweiterung des Kantonalgefängnisses und des Polizeigebäudes informiert.
Die sechs Projektstudien werden nun öffentlich ausgestellt. Die Vernissage findet am Mittwoch, 24. April 2024, um 17 Uhr statt.
Eine Velofahrerin musste am Donnerstag nach einem Sturz in Münchwilen von der Rega ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Barbara Wybierek und Monika Fridau stehen an der Spitze von W&F Clean, einem jungen und dynamischen Reinigungsunternehmen aus der Ostschweiz. Ihr Ziel? Ihnen bei sämtlichen Reinigungsarbeiten zur Seite zu stehen, sei es bei der regelmässigen Wartung, der Umzugsreinigung mit Garantie, der Pflege von Privathaushalten oder der professionellen Säuberung von Geschäftsräumen inklusive Teppichreinigung.
Mit umfassender Erfahrung in der Pflege, der Einhaltung von Hygienestandards in Altersheimen, erfahrener Liegenschaftsverwaltung und der detaillierten Vorbereitung von Hotels bis zur Eröffnung, bietet W&F Clean ein aussergewöhnliches Kompetenzspektrum. Für jedes Bedürfnis wird eine individuelle Lösung geschaffen, um höchste Zufriedenheit und makellose Sauberkeit zu garantieren.
Am Donnertagmorgen wurde in Tobel ein alkoholisierter Lieferwagenfahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt gegen 6.30 Uhr an der Hauptstrasse einen Lieferwagenfahrer zur Kontrolle an.
Würden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen.
Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.
Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.