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DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs.
Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Auch wenn der Reif auf den Ästen zusammen mit dem Nebel hier in Wängi ein wunderschöner Anblick ist:
Bei diesen kalten Temperaturen gefriert es immer wieder auf Wegen und Strassen.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Der Alpenraum zeigt sich aktuell von seiner schönsten Seite
Frischer Schnee bedeckt Hänge und Wälder, Täler wirken wie verzaubert – ein Bild wie aus einem Wintermärchen.
Mit dem Herbst kommen Regen, Nebel und sinkende Temperaturen. Ab Montag werden in der Schweiz bis zu 50 cm Neuschnee erwartet. Allerhöchste Zeit, das Auto gründlich zu überprüfen und für den Winter zu rüsten.
Wenn die Tage kürzer werden und die Strassen durch Laub, Nässe oder ersten Frost rutschiger werden, erhöht sich das Unfallrisiko deutlich. Eine rechtzeitige Kontrolle des Fahrzeugs kann entscheidend dazu beitragen, die Sicherheit im Strassenverkehr zu gewährleisten – für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende. Viele Werkstätten in der Schweiz bieten dazu spezifische Checks an, die auf die saisonalen Herausforderungen abgestimmt sind.
Wenn im Herbst die Temperaturen sinken und sich Nebelschwaden über die Landschaft legen, beginnt für viele Verkehrsteilnehmer eine der herausforderndsten Jahreszeiten im Strassenverkehr.
Besonders in der Schweiz, wo topografische Unterschiede und klimatische Vielfalt zusammentreffen, sind Fahrten bei Nebel keine Seltenheit.
Am 04.09.2025 postete Wetter-Reporter Simon Fuchs ein eindrucksvolles Foto in der Facebook-Gruppe "Dein Wetter in der Schweiz".
Der Schnappschuss zeigt das heftige Unwetter in Münchwilen (Thurgau) in Richtung Wängi (Thurgau).
Der neue Wochenstart bringt der Schweiz typisches Frühsommerwetter: Nach einem durchzogenen Morgen mit lokalen Schauern und Restwolken setzt sich in vielen Regionen zunehmend die Sonne durch.
Während es im Süden sommerlich warm wird, bleibt es im Norden etwas wechselhafter – begleitet von einer auffrischenden Bise. Im Folgenden die detaillierte Prognose für die einzelnen Landesteile.
Rund 40 Verkehrsunfälle sind seit Donnerstagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen. Drei Personen wurden verletzt.
Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen.
Unser Streifenwagen Bodan 630 war vergangene Nacht mitten im Schnee unterwegs.
Bitte fahrt vorsichtig und passt euch den winterlichen Strassenverhältnissen an.
Zumindest machen Aufnahmen von unseren Einsatzkräften von Bodan 630 den Eindruck.
Mit diesen herrlichen Bildern und einem spektakulären Thurgauer Himmel blicken wir zurück aufs vergangene Wochenende und wünschen euch einen guten Start in den Morgen.
So idyllisch dieses Bild auch aussieht, bleibt bitte am und auf dem See vorsichtig.
Die Hochwassersituation bleibt auch in den nächsten Tagen angespannt.
Ein Gewitter hat am Freitag im Hinterthurgau für zahlreiche Feuerwehreinsätze sowie Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn gesorgt.
Verletzt wurde niemand.
Der diesjährige Winter hielt Einzug mit Pauken und Trompeten. Dann übernahm jedoch milde Atlantikluft das Zepter im Wettergeschehen. In der Folge zog sich der Winter weit in die Höhe zurück, wo zum Teil immer noch deutlich mehr Schnee als üblich liegt.
Wir ordnen die aktuelle Schneesituation ein.