In der Nacht zum Sonntag fuhr ein Autofahrer mit 113 km/h durch Münchwilen.
Durch eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau wurde kurz nach 0.30 Uhr an der Wilerstrasse ein Auto registriert.
Am Samstagmorgen kam es auf der Autobahn A1 bei Münchwilen zu einem Selbstunfall und einer Kollision zwischen einem Auto und einem Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Thurgau. Niemand wurde verletzt, es entstand hoher Sachschaden.
Gegen 4.30 Uhr fuhr ein 20-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich.
Ein Autofahrer verursachte am Freitagmorgen in Alterswilen infolge eines Sekundenschlafs einen Selbstunfall. Er wurde als fahrunfähig beurteilt.
Gegen 5.40 Uhr meldeten Einsatzkräfte des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit der Kantonalen Notrufzentrale einen verunfallten Autofahrer an der Ellighauserstrasse.
Bei einer Streifkollision mit einem Lieferwagen wurde am Donnerstag in Landschlacht eine Autofahrerin leicht verletzt.
Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein Velofahrer wurde am Mittwochnachmittag bei einem Verkehrsunfall in Bischofszell leicht verletzt.
Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Freitagabend in Tägerschen ein Velofahrer mittelschwer verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Am Freitagabend kollidierte in Kreuzlingen ein Motorradfahrer mit einem Auto und wurde mittelschwer bis schwer verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Ein Autofahrer verursachte am Samstagabend in Kreuzlingen einen Selbstunfall.
Er blieb unverletzt. Es entstand hoher Sachschaden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.