Aktuell werden im Kanton Thurgau erneut etliche Personen von "Falschen Polizisten" telefonisch kontaktiert.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Mehrere Grabtafeln eines Gemeinschaftsgrabs auf dem Friedhof der Evangelischen Kirche in Romanshorn wurden vergangene Woche beschädigt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein mutmasslicher Einschleichdieb wurde am Dienstagabend in Berg TG in flagranti ertappt, verfolgt und wenig später festgenommen.
Ein Bewohner einer Liegenschaft an der Holderenstrasse bemerkte kurz vor 19 Uhr eine fremde Person in seiner Garage und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.
Bei einer Fusspatrouille in Arbon entdeckte die Kantonspolizei Thurgau mehrere unverschlossene Autos.
Die Polizei nutzte die Gelegenheit, um auf die Diebstahlsgefahr aufmerksam zu machen und Präventionsflyer in den Fahrzeugen zu hinterlassen.
Ein Mann flüchtete am Montag während einer Polizeikontrolle in Frauenfeld und wurde kurze Zeit später festgenommen und inhaftiert.
Es konnte Deliktsgut sichergestellt werden.
Zwei Tatverdächtige wurde bei einem Diebstahl aus einem Auto in Kreuzlingen am Samstag von der Besitzerin des Autos überrascht.
Die Männer wurden festgenommen.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
Aktuell kursiert eine gefälschte E-Mail im Namen von TEMU, in der ein kostenloses E-Bike als Gewinn versprochen wird.
Hinter dem harmlos wirkenden Aufruf zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage verbirgt sich eine Phishingmasche, mit der Kriminelle an persönliche Daten und Zahlungsinformationen gelangen wollen.
Am 13. Mai 2025 wurde im Kanton Thurgau ein ukrainischer Staatsangehöriger festgenommen.
Die Verhaftung erfolgte im Rahmen eines länderübergreifenden Ermittlungsverfahrens gegen eine mutmassliche Gruppe, die Anschläge mit Spreng- und Brandsätzen geplant haben soll.
Künftig können Produktfälschungen, die in Kleinsendungen in die Schweiz gelangen, einfacher vernichtet werden. Der Bundesrat hat am 14. Mai 2025 die Verordnung zum neuen Bundesgesetz über die Einführung eines vereinfachten Verfahrens zur Vernichtung von Kleinsendungen im Immaterialgüterrecht verabschiedet.
Die neuen Rechtsgrundlagen treten per 1. Juli 2025 in Kraft.
Cyberkriminelle sind mit immer raffinierteren Methoden unterwegs – insbesondere beim sogenannten Phishing.
Dabei versuchen Betrüger, über gefälschte E-Mails, Kurznachrichten oder Webseiten an persönliche Zugangsdaten, Passwörter oder Kreditkartendaten zu gelangen.