Dieses hübsche Bäumlein schmückt derzeit den Polizeiposten Kreuzlingen.
Alle im Team haben einen originellen Christbaumschmuck beigesteuert und so durfte dieses kunterbunte Bäumchen erstrahlen und gleichzeitig die Vielfalt des Teams repräsentieren.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Samstagmorgen in Kreuzlingen einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand, der 20-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Nach einem Verkehrsunfall in der Nacht zum Samstag in Fischingen musste ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend verursachte ein stark alkoholisierter Autofahrer in Amriswil einen Selbstunfall.
Der Mann blieb unverletzt, musste aber seinen Führerausweis abgeben.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Donnerstag in Horn seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 18.30 Uhr auf der Nebenstrasse Bachrüti einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auch auf den Autobahnen in den Agglomerationen und im Mittelland.
Zwei Männer haben am Mittwoch bei einer Liegenschaft in Kreuzlingen nach Wasser gefragt und anschliessend das Portemonnaie der Bewohner im Eingangsbereich entwendet.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Nach einem Brand in einer Zelle im Regionalen Untersuchungsgefängnis Kreuzlingen mussten am Mittwochnachmittag drei Personen ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steckte ein 22- jähriger Insasse kurz nach 13 Uhr die Bettdecke in seiner Zelle in Brand, worauf eine starke Rauchentwicklung entstand.
Ein Jugendlicher wollte sich in der Nacht zum Mittwoch in Neukirch-Egnach mit einem gestohlenen Auto der Polizeikontrolle entziehen.
Dabei kam es zu einem Selbstunfall, verletzt wurde niemand.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Dienstagabend in Frauenfeld seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 22 Uhr auf der Industriestrasse einen Autofahrer.
Nach einem Selbstunfall in Lengwil mussten am Montagnachmittag ein Autofahrer und eine Mitfahrerin mit Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Gegen 15.30 fuhr ein Autofahrer auf der Dettighoferstrasse in Richtung Altnau.
Ein alkoholisierter Lieferwagenfahrer musste am Montagabend in Weinfelden seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 20 Uhr auf der Dunantstrasse einen Lieferwagenfahrer bei einer Verkehrskontrolle an.
Am Montagnachmittag haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Weinfelden einen fahrunfähigen Autofahrer gestoppt.
Der 33-Jährige war trotz Entzug des Führerausweises unterwegs.
Velo- und E-Bike-Unfälle haben im Alter besonders schwerwiegende Folgen. So verletzen sich Personen ab 75 Jahren zehnmal so oft tödlich wie Menschen unter 45.
Insgesamt haben Ältere pro gefahrene Kilometer ein stark erhöhtes Risiko für schwere Unfälle. Eine neue Analyse der BFU zeigt, dass es gezielte Präventionsmassnahmen braucht, um den Verkehr für Velos und E-Bikes sicherer zu machen. Davon profitieren letztlich alle Altersgruppen.