Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht auf Samstag in Matzingen einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand. Der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Nordlichter im Kanton Thurgau? Und das unter Wasser?
Nein, das sind unsere Polizeitaucher. Das Bild stammt vom gestrigen Training bei Nacht im Seerhein zwischen Gottlieben und Kreuzlingen.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
Am Mittwochnachmittag ist in einem Betriebsgebäude des Massnahmenzentrums Kalchrain in Hüttwilen ein Brand ausgebrochen.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
Tierisch gut sichtbar – bei Tag & Nacht.
Für die Tierambulanz von Corin Alba durften wir die Fahrzeugbeschriftung und ein neues Design realisieren – in enger Zusammenarbeit und ganz nach Wunsch.
Unter dem Vorwand eines Systemfehlers fordern Betrüger per E-Mail eine erneute Zahlung für die E-Vignette.
Dies geschieht über eine täuschend echt nachgeahmte Website.
Bauarbeiten auf der Linie Frauenfeld–Wil:
Insgesamt führen wir zurzeit an 29 Orten entlang der Strecke verschiedene Erneuerungs- und Unterhaltsarbeiten durch.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde in der Nacht zum Sonntag in Frauenfeld eine E-Bike-Fahrerin verletzt.
Eine 29-jährige Autofahrerin war kurz vor Mitternacht auf der Bahnhofstrasse in Richtung Bahnhof unterwegs.
Nach einer Kollision zwischen zwei Autos in Diessenhofen mussten am Samstag zwei Personen ins Spital gebracht werden.
Ein 18-jähriger Autofahrer wollte kurz vor 15 Uhr von einem Parkplatz in die Steinerstrasse einbiegen.
PostAuto startet ein zukunftsweisendes Angebot mit automatisierten Fahrzeugen auf Abruf: Erste Testfahrten starten bereits diesen Dezember, bis 2027 sollen bis zu 25 Autos im Einsatz sein. „AmiGo“ wird von den Bundesämtern für Verkehr (BAV) und Strassen (ASTRA), den Kantonen St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau, dem Touring-Club Schweiz (TCS) sowie weiteren Partnern unterstützt. Technologiepartnerin ist Apollo Go, die in Asien heute bereits mehrere tausend automatisierte Fahrzeuge betreibt.
Mit „AmiGo“ wird PostAuto zur Vorreiterin für eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Das Angebot ergänzt künftig das heutige Angebot dort, wo Gebiete mit dem klassischen Linienverkehr nicht optimal erschlossen sind – zum Beispiel in ländlichen und weniger gut erschlossenen Regionen oder zu Randzeiten. Ziel ist es, ein reguläres Mobilitätsangebot mit automatisierten Fahrzeugen im Einsatzgebiet aufzubauen und sukzessive weiterzuentwickeln. Bereits im Dezember werden die ersten Fahrzeuge Testfahrten durchführen – zum Start noch ohne Kunden und mit Sicherheitsfahrern an Bord.
In der kommenden Nacht steht wieder die Zeitumstellung an. Um 03:00 Uhr werden die Uhren eine Stunde zurück auf 02:00 Uhr gestellt.
Das bedeutet: eine Stunde länger schlafen – zumindest für die meisten.
Es ist Herbst und die Tage werden kürzer und es wird früh dunkel. Die Zeitumstellung verschärft dieses Phänomen zusätzlich.
Bei Dunkelheit steigt das Unfallrisiko auf dem Velo, dem E-Trottinett oder zu Fuss stark an. Laut Suva ist es dreimal höher als tagsüber, bei Regen oder Schnee sogar bis zu zehnmal höher. Einfache Massnahmen, wie reflektierende Kleidung oder geeignete Beleuchtung, erhöhen die Sichtbarkeit erheblich und können Unfälle vermeiden. Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November erinnert der TCS mit seiner Kampagne MADE VISIBLE an bewährte Massnahmen für mehr Sicherheit im Strassenverkehr.
Als um 11:51 der Alarm bei uns eingegangen ist, war die Rauchsäule bereits von weitem zu sehen.
Der Brand in einem Mehrfamilienhaus breitete sich von einer Wohnung schnell in die darüberliegende Wohnung und den Dachstock aus.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Erst seit Kurzem auf der Welt und schon mit der Polizei zu tun?
Aber wenn einer der ersten Ausflüge neben die Weide auf die Rodelstrasse in Steckborn führt, muss ein Kalb mit einer "Festnahme" rechnen.