Fette Rendite innert kurzer Zeit - und das ohne Risiko? Finger weg!
Betrüger wickeln mit dem sogenannten Anlagebetrug reihenweise Opfer um den Finger und schrecken auch nicht davor zurück, Promis vor den Karren zu spannen.
Die Zahl der Führerausweisentzüge hat 2024 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent zugenommen.
Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme bei den entzogenen Lernfahrausweisen feststellen.
Cyberkriminelle versuchen Nespresso-Kunden mit einem Phishing-Mail über den angeblichen Verfall ihrer Treuepunkte zu täuschen.
Wer seine Punkte gegen das vermeintliche Geschenk einlösen will, wird dazu aufgefordert, seine Kreditkartendaten für den Versand anzugeben.
Seit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.
In der Nacht auf Dienstag haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau zwei Männer festgenommen, die zuvor unverschlossene Autos in Arbon durchsucht hatten.
Kurz vor 3.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass zwei unbekannte Personen im Bereich der Berglistrasse in unverschlossene Autos eingestiegen seien und diese durchsucht haben.
Bei einem Selbstunfall in Hauptwil-Gottshaus wurde am Montag eine Beifahrerin verletzt. Der alkoholisierte Fahrer sass ohne Führerausweis hinter dem Steuer.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag in Wagenhausen und Matzingen alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kontrollierten gegen 17 Uhr an der Hauptstrasse in Wagenhausen einen Autofahrer.
Nach einer Kollision zweier Autos in Wäldi musste am Samstag eine Autofahrerin ins Spital gebracht werden.
Eine 67-jährige Autofahrerin war um 16.15 Uhr auf der Nebenstrasse in Richtung Hattenhausen unterwegs und wollte bei der Kreuzung die Wolfsbergstrasse überqueren.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag in Wagenhausen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Einsatzkräfte kontrollierten gegen 17 Uhr an der Hauptstrasse einen Autofahrer.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag in Matzingen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Gegen 23.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in "Brand" in Matzingen ein Auto neben der Strasse stehe und einen Randleitpfosten touchiert habe.
Wir sind uns noch nicht sicher, ob der Himmel oder das Auto schöner ist.
Mit diesem wunderschönen Schnappschuss eines Verkehrspolizisten auf seiner Tour wünschen wir euch einen erfolgreichen Freitag.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.