Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Sonntag in Frauenfeld einen Autofahrer kontrolliert, der fahrunfähig, ohne Führerausweis und mit entwendeten Kontrollschildern unterwegs war.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der am Samstag in Sonterswil ausserorts mit 172 km/h unterwegs war.
Der Führerausweis des 49-Jährigen wurde eingezogen.
Bodan 746 hatte anfangs Woche während ihrer Patrouille in Raperswilen (vor dem Eintreffen der Saharastaubwolke...) diesen fantastischen Weitblick.
Wir hoffen auch ihr könnt den Ostersonntag trotz Saharastaub geniessen und wünschen frohe Ostern.
Bei einem Verkehrsunfall am Samstagmittag in Arbon wurde ein Autofahrer mittelschwer verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Freitagmorgen wurden beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kreuzlingen mehrere Personen leicht verletzt.
Acht Personen wurden medizinisch vor Ort versorgt, zwei von ihnen mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Unsere Mitarbeitenden der Kantonalen Notrufzentrale sind dieses Wochenende unter der strengen Aufsicht von Wachtmeister Osterhase.
Wir sind gespannt, wann er selbst die 117 wählt und seine gestohlenen Hasenohren meldet.
Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Mittwochabend in Wittenwil ein Motorradfahrer leicht verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
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Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Nach mehreren Diebstählen aus Autos in Felben-Wellhausen und Pfyn hat die Kantonspolizei Thurgau am Sonntag drei Tatverdächtige inhaftiert.
Am Sonntagmorgen gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale Meldungen aus Felben-Wellhausen und Pfyn ein, dass drei Männer Autos durchsucht und Gegenstände gestohlen hätten.
Nach einem Brand in einem Einfamilienhaus in Berlingen mussten am Sonntag zwei Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Wieslistrasse bemerkte kurz nach 16.30 Uhr eine Rauchentwicklung im Keller und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2023 um 6 Prozent zugenommen. Der grösste Anstieg war bei den Vermögensdelikten zu verzeichnen. Deutlich zurückgegangen ist vergangenes Jahr die Zahl der Verkehrsunfälle auf Thurgauer Strassen.
Kommandant Jürg Zingg informierte an der Medienkonferenz über das Vorgehen der Kantonspolizei bei der Bekämpfung krimineller Asylsuchender.
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.