Die 18-jährige Motorradfahrerin, die beim Verkehrsunfall am Samstag in Amlikon-Bissegg lebensbedrohlich verletzt worden ist, verstarb am Sonntag im Spital.
Kurz nach 7 Uhr kam es auf der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einer Motorradfahrerin und einem Lieferwagen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Bei koordinierten Verkehrskontrollen am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag wurden in Frauenfeld drei alkoholisierte Autofahrer und ein alkoholisierter Motorradfahrer aus dem Verkehr gezogen.
Gegen 21 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau an der St. Gallerstrasse einen 51-jährigen Autofahrer.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am späten Samstagabend in Warth einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle.
Er wurde leicht verletzt.
Bei der Kollision mit einem Lieferwagen wurde am Samstag in Amlikon-Bissegg eine Motorradfahrerin schwer verletzt.
Sie musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Bei einem Selbstunfall in Uttwil wurde am späten Freitagabend ein alkoholisierter E-Bike-Fahrer leicht verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein alkoholisierter E-Trottinett-Fahrer verursachte am Freitagabend in Schlatt einen Selbstunfall.
Er wurde leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Bei der Auffahrkollision zwischen zwei Motorrädern wurde am Freitag in Weinfelden ein Fahrer leicht bis mittelschwer verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte in der Nacht auf Freitag in Lommis einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand. Der Fahrer musste seinen Führerausweis abgeben.